STILLLEBEN

Analoge Fotografie, 2002-2004

Ingo Springenschmid: Über Marko Zink. Avantgarde der Fotografie.

„Marko Zink setzt der Bildregie der “inszenierten Fotografie” eine sehr subjektiv motivierte, fast private Dinglichkeit entgegen, die nicht wie die inszenierten Standbilder in die Mechanismen eines Fotorealismus umgemünzt werden kann, sondern im Gegenteil dem Sujet der nature Morte der abendländischen Kunstgeschichte eine poetische Dinglichkeit abringt, die nur für eine begrenzte Zeit den Auslöser dingfest zu machen scheint, das heißt, auch seine Auflösung, seine Entdinglichung beinhaltet.“

In: Zwischen Spiel und Durchdringung. Wien (A), 2017.